Fröbelstraße

Wir über uns

HausEvang. Kindertageseinrichtung  

Fröbelstraße 7

76228 Karlsruhe

0721/20 32 36 78
 


froebelstrasse@evkgka.de

 

 

Leitung der Kita:  Frau Brigitte Hamm

Sprechzeiten der Leitung:
Mo: 07.00 bis 09.30 Uhr
Mi: 12.00 bis 13.30 Uhr
und nach lelefonischer Vereinbarung
Willkommen in unserer Mitte!
 
Als Evangelische Kindertageseinrichtung in Grötzingen leben wir in unserem Haus ganz unter dem Motto „Bindung, Bildung, Erziehung und Betreuung“ und freuen uns, Sie und besonders Ihre Kinder  bei uns zu begrüßen.
 
Unsere Grundhaltung, die ganz in unsere pädagogische Arbeit mit einfließt, bezieht sich dabei auf folgende Werte:
 
In seiner EINZIGARTIGKEIT ist uns jedes Kind wichtig.
Wir möchten für Sie da sein: freundlich, offen, wertschätzend und kompetent.
Wir begleiten und unterstützen Ihre Kinder und Sie als Familie.
Wir gestalten in unserer Arbeit mit den Kindern die ZUKUNFT mit.
Wir sind geborgen in GOTTES HAND.
 

Unsere Angebotsformen:

Kleinkindgruppe (GT): 3 Monate bis 3 Jahre
Ganztagsgruppe: 2 bis 6 Jahre
Ganztagsgruppe: 3 bis 6 Jahre
Verlängerte Öffnungszeiten: 2 bis 6 Jahre
Verlängerte Öffnungszeiten: 3 bis 6 Jahre
 
Unsere Öffnungszeiten:

Ganztagesgruppe 07.00 - 17.00 Uhr
Verlängerte Öffnungszeiten 07.00 - 13.30 Uhr

Unsere Schließtage im Kita-Jahr 2017/18:

27.12.2017-05.01.2018 Weihnachten
12.02.2018 Konzeptionstag
22.05.-25.05.2018 Pfingsten
02.08.2018 Planungstag
17.08.2018 Betriebsausflug
20.08.-07.09.2018 Sommer
27.12.-28.12.2018 Weihnachten

Unser Team

Als engagiertes Team von 16 sozialpädagogischen Fachkräften arbeiten wir in Voll- und Teilzeit und werden darüber hinaus durch eine Fachkraft in Praxisorientierter Ausbildung (PIA) und einer Mitarbeiterin im Freiwillig Sozialem Jahr unterstützt. Stetige Fort- und Weiterbildungen prägen uns in unserer pädagogischen Arbeit, deren Professionalität und in unserem Qualitätsmanagement. Schüler und Praktikanten verschiedener Schulen und Fachschulen werden von uns fachkundig angeleitet und ausgebildet. In der Ganztagsbetreuung werden wir im Rahmen des Mittagessens von einer Hauswirtschaftskraft begleitet.

Unsere Konzeption

Allgemein

Unsere Konzeption
 
Als Evangelische Kindertageseinrichtung erfüllen wir unseren Auftrag „Bildung, Erziehung und Betreuung“ mit Freundlichkeit, Offenheit, Wertschätzung und Kompetenz.
 
Das Kind steht bei uns im Mittelpunkt und in guter Zusammenarbeit mit den Eltern begleiten wir seine ganzheitliche, individuelle Entwicklung in unserer Gemeinschaft. Annahme und Achtsamkeit sind dabei unsere Grundhaltung gerade auch für Kinder, die wir im Rahmen der Inklusion integrativ begleiten.
 
Unser Angebot richtet sich an Kinder im Alter von 3 Monaten bis zum Schuleintritt.                   
 
Die Grundlagen unserer pädagogischen Arbeit bilden dabei die sechs Bildungs- und Entwicklungsfelder des Orientierungsplans Baden-Württemberg

- Sinne
- Sprache
- Körper
- Denken
- Sinn, Werte und Religion
- Gefühl und Mitgefühl
 

Schwerpunkte

Das Kind im Mittelpunkt
Wir wollen
- das Kind in der Entfaltung seiner Persönlichkeit unterstützen
- es stärken, damit es ein  gesundes Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein entwickeln kann
- ihm Geborgenheit und Vertrauen schenken
- es ermutigen Verantwortung für sich und andere zu übernehmen
- es dabei unterstützen soziale Beziehungen aufzubauen und zu pflegen
- das Kind zu Eigeninitiative, Neugier und Kreativität motivieren
- ihm helfen Grenzen zu erkennen, zu akzeptieren und einzuhalten
- es zur Achtsamkeit gegenüber der  Natur und Umwelt sensibilisieren
- die Kinder ermutigen im Alltag und im Umgang miteinander ihren Glauben zu leben 

Jedes Kind hat bei uns ein persönliches Portfolio, in dem die ganzheitliche Entwicklung des Kindes zu erkennen ist.]Das Portfolio ist eine wichtige Dokumentation, die auch bei Entwicklungsgesprächen genutzt werden kann.
 
Evangelisches Profil
 
Wir nehmen die Kinder in unserer Einrichtung als Persönlichkeiten auf  in dem Bewusstsein, dass jeder so wie er ist von Gott angenommen und gewollt ist.
 
-Christliche Werte sind bei uns erfahrbar und erlebbar
-beim Feiern der Feste im Kirchenjahr, z.B. Erntedank, St. Martin, Weihnachten, Ostern
-beim Erzählen biblischer Geschichten in den Gruppen, auch mit der Gemeindediakonin
-beim Mitgestalten von Gottesdiensten und beim gemeinsamen Singen aller Kinder mit unserem Pfarrer im Mittelpunkt "Hafen"
 
Offenheit und Wissen gegenüber anderen Glaubensrichtungen geben Kindern die Möglichkeit ihre eigene religiöse Identität in enger Zusammenarbeit mit der Familie zu entwickeln.

Sprachförderung
 
In unserer Einrichtung findet alltagsintegrierte Sprachförderung statt. Ergänzt wird diese durch die  Sprachgruppe "Spatz" (mit Sprachförderkraft) für Kinder mit besonderem Bedarf, sowie durch das Würzburger Projekt "Hören-Lauschen-Lernen" für die Schulanfänger.

Spiel und Freispiel
 
Spielen und Lernen gehören zusammen. Das Spielen ist ein Grundbedürfnis für Kinder.
In den Auseinandersetzungen mit seiner Umwelt entfaltet das Kind seine Stärken und lernt gleichzeitig, seine eigenen Fähigkeiten und Grenzen kennen.

Wir sehen das Kind ganzheitlich und wollen es in seiner Einzigartigkeit unterstützen. Jedes Kind nimmt seine Umwelt auf seine eigene Weise wahr und will sie für sich erobern. So bieten wir in unseren Gruppenräumen vielfältige und verschiedene Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten für die Kinder, die für alle zugänglich sind. Der Hafen ist unsere Mitte und bietet Platz für gemeinsame Aktionen und Angebote, die gerne von allen genutzt werden.
 

Projekte

In vielfältiger Weise spielt die Projektarbeit in unserer Arbeit mit den Kindern  eine Rolle.   
Wir gehen dabei von den Interessen der Kinder aus und setzen diese ganzheitlich,
im ganzen Haus, gruppenübergreifend, gruppenintern oder auch als individuelle
Lerngeschichte des Kindes im Alltag um.
Während des Projekts wird alles dokumentiert und in den Portfolios der Kinder gesammelt.
Jedes Projekt wird mit einem "Höhepunkt", wie z.B. einem Fest, einem Ausflug,… abgeschlossen.
 

Aufnahmeverfahren

Besichtigungen in der Kindertageseinrichtung nur nach vorheriger Anmeldung.

Seit 2014 gibt es für alle Kindertageseinrichtungen in Karlsruhe ein einheitliches onlinegestütztes Anmeldverfahren. Nähere Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage der Stadt Karlsruhe unter http://www.karlsruhe.de/b3/soziales/einrichtungen/kindertagesstaetten?backUrl=http://www.karlsruhe.de/b3/soziales/betreuungsangebote.de

Kita intern

Unser Elternbeirat

Vorsitzende: über die Kita erreichbar

Veranstaltungen

 
 
Aktuelles
 
Das große Holzschiff der Fröbelkita hat seinen Namen Nach einer langen Umgestaltungsphase ist der Außenbereich der Fröbelkita zum Glück aller vollendet. Die Kinder erfreuen sich nun an einem großen Schiff mit Schiffsglocke, einer Wasserlandschaft mit Pumpe, einem kleinen Hexenhäuschen für die Jüngsten, zwei Bereiche mit Sand und einer Rutsche, die erklettert werden kann.

Die Einweihung des neuen Außenbereiches am Freitagnachmittag, 10.06.2016 wurde mit dem Läuten der Schiffsglocke vom jüngsten Kind der Einrichtung eröffnet. Frau Hamm, die Leiterin der Einrichtung, begrüßte alle Gäste und besonders Herrn Stadelmann herzlich zum Einweihungsfest. Er hat den Außenbereich in Zusammenarbeit mit dem Team von Bagage geplant und überwacht. Die Vertreterin der Ev. Pfarrgemeinde in Grötzingen, Frau Arzet, nahm diesen Nachmittag zum Anlass, sich bei der Trägerschaft, der Evang. Kirche in Karlsruhe, und der Stadt Karlsruhe, für die Finanzierung dieses Projektes zu bedanken. Ein erfrischender Tanz der Kinder mit fetziger Musik brachte Stimmung in den neuen und bunt geschmückten Hof. Das Anschneiden einer selbst gestalteten Torte in Gestalt eines Schiffes, die Namensfindung für das Schiff per Ziehung und die Schiffstaufe waren besondere Überraschungen für die Eltern mit ihren Kindern. Das große Holzschiff wurde an diesem Nachmittag auf den Namen „Fröbelina, die Erste“ getauft. Während des Festes konnten die Kinder nach Schätzen im Sand sieben, im Freien ausgelassen spielen, sich schminken lassen oder sich am Fingerfoodbuffet stärken. Die Eltern und Großeltern hatten bei Kaffee und Kuchen Zeit für viele nette Gespräche.

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Auf den Spuren von Jesus – Schulanfänger der Fröbelkindertagesstätte Grötzingen im Ostergarten Pforzheim

„Gehen wir jetzt zur Osterwiese?“, fragte ein Mädchen auf der Fahrt nach Pforzheim am 08.03.2016. Die Reise allein war schon ein Abenteuer. Während der langen Bahnfahrt fragte ein Junge: „Sind wir noch in Deutschland?“ Der große Pforzheimer Bahnhof bescherte uns einiges Hin- und Her-Laufen bis wir den richtigen Ausgang fanden. Und bis zur Stadtmission in der Sachsenstraße ging es nur bergauf. Aber es hat sich gelohnt; eine Dame in altertümlicher Kleidung führte uns durch die Stadttore von Jerusalem. Wir sahen kleine weiße Häuschen mit flachen Dächern, Esel, Pflanzen, einen Brunnen mit echtem Wasser und bei jedem Schritt knirschte der Kies unter unseren Füßen. Am Markt durften wir sogar fremdländisches Obst probieren. „Haben die früher eklige Sachen gegessen“, meinte ein Junge fasziniert - ein Spuckschälchen stand extra bereit.
Hoch ging es ins Obergemach und runter in die Grabanlage, an einer Wand hingen die Waffen der Soldaten und mit einem Fußtritt löste die Dame den Hahnenschrei aus. „So sahen die Römer also aus“, meinte ein Junge, als wir einen dunklen Gang durchliefen, der voller weißer Gipsmasken hing.  Bis ins Detail ausgestaltete Räume, Erzählungen der Dame und Tonbandaufnahmen machten uns den Kreuzweg Jesu sehr lebendig.Mitten durch ein hellerleuchtetes weißes Kreuz kamen wir ins Paradies. „Da war ich schon mal“, rief ein Mädchen entzückt. Vogelgezwitscher, bunte Wiesen und ein echter Bach machten das „Paradies“ sehr einladend. Per Knopfdruck erklang ein Lied über die Liebe Gottes und wir tanzten spontane Reigen. „Ich hab‘ dich lieb, Gott“ und „Danke, Jesus, dass du für uns gestorben bist“, meinten zwei Mädchen an der Station für Gebetsanliegen und malten Blumen und Herzen für Gott auf einen Zettel.

Auch in diesem Jahr ergänzte der Besuch des Ostergartens unser religionspädagogisches Projekt zu Ostern in der Kindertagesstätte.

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Der Hafen der „Fröbel-Kita“ als neuer Bildungsbereich!

Endlich ist es soweit und die Bewegungsbaustelle im Hafen der Fröbel-Kindertagesstätte ist zur Freude der Kinder eröffnet. Die Eltern haben mit dem Flohmarkterlös des Frühjahrs die Ausstattung mitfinanziert. Die Freispielzeit spielt sich ab jetzt nicht mehr nur im Gruppenzimmer ab, denn die Kinder können selbst bei schlechtem Wetter jeden Tag nach Belieben aktiv sein und ihren Bewegungsdrang ausleben.
Nach der Bringzeit ist im Zentrum der Kita, unserem "Hafen", Bewegung und Selbsterfahrung Trumpf!
Den Kindern stehen verschiedene Materialien, wie Holzbretter, Körbe, Rohre, Reifen, Matten und große Holzbausteine zur Verfügung. Sie haben die Möglichkeit beim Konstruieren eigene Ideen umzusetzen und selbständig zu agieren. Die Kinder erfahren, dass vieles in einer Gruppe leichter geht. Sie sammeln Erfahrungen mit Materialien oder erweitern ihre Problemlösungskompetenzen. Die Kinder machen eigene Lernerfahrungen durch Erproben und Experimentieren. Da taucht schon mal die Frage auf: "Wie kommen die Tennisbälle jetzt bloß wieder aus dem Rohr heraus?“
Manchmal entstehen große Bauwerke mit Türmen, ein anderes Mal erschaffen sich die Kinder gemeinsam ihre eigene Bewegungslandschaft. Die Weichbodenmatte wird zu einem reißenden Fluss, welcher überquert werden muss. Die Holzklötze dienen als Stelzen und durch das aneinander Reihen der Holzbretter entsteht aus Kinderhand eine Brücke, die nur mit der nötigen Balance zu überwinden ist. Besondere Begeisterung zeigen die Fröbel-Kinder an der „Affenschaukel“. Schon nach den ersten Tagen, hatten sie selbstständig herausgefunden, dass wenn man sich auf einen Kasten stellt und sich das Seil greift, die „Affenschaukel“ viel länger im Schwung bleibt als ohne. Wir sind gespannt, welche Ideen die Kinder noch haben und freuen uns durch dieses neue Angebot, die Selbstbildungsprozesse der Kinder begleiten zu können.

Galerie

50 Jahre Fröbelkindergarten

2012: 50 Jahre Fröbelkindergarten - Vom Kindergarten zur Kindertagesstätte
Vor 50 Jahren ist 1962 der evangelische Fröbelkindergarten eingeweiht worden. Prägung für viele Grötzinger Kinder und damit ein Stück Ortsgeschichte.
Viele Kinder haben dort die ersten Erfahrungen von gemeinschaftlichem Singen und Erzählen im Stuhlkreis gemacht.
Wie viele Kinder haben dort den Umgang mit der Schere erlernt, Aufregung bei den Aufführungen der Sommerfeste erlebt, Freundschaften geschlossen, die weit über die Kindergartenzeit hinaus hielten?
Großeltern der heutigen Kindergartenkinder können erzählen wie es damals war und die Enkelkinder können auch viel berichten. Zum Beispiel, dass auch heute gemeinsam Lieder gesungen, gespielt und Gemeinschaft erlernt und gelebt wird.
Dass mit dem Neu- und Anbau Kinder schon ab drei Monaten aufgenommen werden können, die Kita länger geöffnet ist, in der Kita zu Mittag gegessen werden kann und Ruheräume zum Schlafen da sind….
Der gesellschaftliche Wandel, die steigende Zahl von berufstätigen Eltern und allein erziehenden Müttern und Vätern haben Veränderungen und damit ein vielseitiges pädagogisches Betreuungsangebot notwendig gemacht.
Fröbels Kleinkind-Pädagogik bleibt in ihrem Ziel der behütenden Betreuung und gezielter Erziehung von Mädchen und Jungen aktuell: Recht auf Erziehung und Förderung für alle, Entfaltung der eigenen Kräfte und Bestärkung der persönlichen Lebendigkeit. Und mit der Verankerung religiöser Werte ist unseren Kindern ein guter Boden gegeben für ihr Werden und Wachsen.
Wir freuen uns als Evangelische Gemeinde in Grötzingen über die Erweiterung vom Fröbel-Kindergarten zur Evangelischen Fröbel-Kindertagesstätte.
Als Träger danken wir allen, die uns über all die Jahre und bei der Erweiterung beraten, unterstützt und gestärkt haben.
Gottes Segen und ein fröhliches wertschätzendes Miteinander wünsche ich allen, die in der neuen Kita ein- und ausgehen, den Kindern und ihren Eltern, der Pädagogischen Leitung, den Erzieherinnen und allen Mitarbeitenden.
Ihr
Friedhelm Sauer, Pfarrer
  
Friedrich Fröbel 1782-1852 - Namensgeber unserer Einrichtung
Unsere Kindertageseinrichtung wurde nach Friedrich Wilhelm August Fröbel benannt,  dem Erfinder des Kindergartens und Begründer der Spielpädagogik.
Das Erziehungsziel des Pfarrersohnes waren frei denkende und selbständige Menschen.
Er sah das Kind im Mittelpunkt seiner Pädagogik als sich selbst bildendes Wesen. Seiner Auffassung nach ist Spielen gleichzusetzen mit dem Lernen.
Dies veranlasste Friedrich Fröbel zur Entwicklung eines Systems von Spielgaben und Tätigkeiten, die sich an den jeweiligen Entwicklungsstand des Kindes anpassen. Nach dem Prinzip vom Einfachen zum Komplizierten. Würfel, Walze und Kugel sind dabei Grundformen aus denen sich sein vielfältiges Spiel-, Bau- und Legematerial ableitet.
Friedrich Fröbel bezog Kinder, Eltern, die Öffentlichkeit und das aktuelle Umfeld in sein Erziehungskonzept mit ein und verlangte eine persönlichkeits-, sozial- und kompetenzorientierte Ausbildung von Erziehenden, was für seine Zeit revolutionär war.
Viele Elemente, erst Jahrzehnte später entstandener pädagogischer Konzepte, sind bei Friedrich Fröbel schon im Grundsatz vorhanden.
So legte der Schüler Pestalozzis Wert auf eine frühzeitige Sprachförderung, auf Beobachtung und Pflege der Natur, auf Erforschen und Experimentieren.
Auch die Förderung von Gesang und Bewegung, Malen und Gestalten, sowie die Selbsterfahrung durch das soziale Miteinander mit anderen.
Pädagogische Ziele, die auch heute noch in unsere Konzeption einfließen.
Auch andere nachfolgende Personen prägten die pädagogische Arbeit mit Kindern mit ihrem Lebenswerk.